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TOP Meldungen zur Kulturpolitik

Eissenhauer und Xylander werden dem Deutschen Museumsbund weitere vier Jahre vorstehen.
Vom 14. bis 16. Juni findet in Hamburg die Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins statt.
Das kreativwirtschafliche Zentrum Neuseelands hat einen Aktionsplan zur Förderung seiner kreativen Unternehmen vorgelegt.
Das Observatory of Cultural Activities analysiert seit zehn Jahren die portugiesische Kulturpolitik.

Die FDP bekennt sich zur öffentlichen Finanzierung von Kultur wie zur Kulturwirtschaft und stärkt die Freiheit der Kultur. Das Motto: "Kultur braucht Freiheit"

Das Goethe Institut wird künftig dezentraler arbeiten, in der Zentrale werden weniger Inhalte, dafür mehr beratende und steuernde Aufgaben übernommen.

Die Umsätze der Musikindustrie im CD-Verkauf sind schon seit Jahren rückläufig. Doch 2006 gibt es einen weiteren Minus-Rekord: Verkäufe von RapMusik brachen laut Nielsen SoundScan um 33 Prozent ein.

Ein neuer Präsident für das Goethe-Institut - eine neue auswärtige Kulturpolitik für die Bundesrepublik ?!
Die französische Musik- und Filmindustrie arbeitet zurzeit an zwei Radarsystem-Vorschlägen zum Kampf gegen den illegalen Austausch von Daten im Internet

Das am 6. Juni im Bundestag beschlossene Gesetz zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagement erhöht den Freibetrag für nebenberufliche künstlerische Tätigkeiten (z.B. Chorleiter) und Spenden. Und Mitgliedsbeiträge an Fördervereine kultureller Einrichtungen bleiben doch steuerfrei.

 

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